Zahnärzte Dr. Claus-P. & Tobias M. FritschZahnärzte aus Darmstadt Kiesstr. 62Darmstadt 64283 DarmstadtZahnarzt Tel. 0 61 51 / 41 17 7

Kinder beim Zahnarzt

Ab der Geburt bis zum vollendeten 2. Lebensjahr sollten Sie mit Ihrem Kind regelmäßig einmal im Jahr und ab dem 2. Geburtstag zweimal im Jahr zum Zahnarzt gehen.

Kind beim Zähneputzen in Darmstadt
Das Kind erlebt die Atmosphäre beim Zahnarzt sehr unbeschwert und gewinnt das Vertrauen, das bei eventuell später auftretenden Zahnproblemen wichtig ist, denn in der Regel sind anfangs noch keine Behandlungen notwendig. Die Entwicklung des Kiefers und der Zustand der Milchzähne können kontrolliert und die zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen (FU) durchgeführt werden. Es empfiehlt sich, eine bestimmte Jahreszeit oder ein bestimmtes Datum für den Zahnarztbesuch auszuwählen, um eine Regelmäßigkeit zu gewährleisten.

Das Kariesrisiko wird eingeschätzt, Tipps zu Ernährung und Mundhygiene gegeben und dem Kind erklärt, wie es sich am besten die Zähne putzt. Eventuelle Beläge werden schnell und schmerzfrei entfernt und der Zahnschmelz mit speziellen Fluoridlacken gehärtet.

Für die „Erwachsenenzähne“ sind gesunde Milchzähne sehr wichtig.
Daher sollten Sie Karies vermeiden und Ihrem Kind ein gesundes Lächeln schenken.


Die Vorbereitung auf den Zahnarztbesuch

Es ist uns wichtig, dass der Zahnarztbesuch für Ihr Kind ein angenehmes Erlebnis wird, da die Behandlung von Kindern manchmal etwas schwierig sein kann. Damit Ihr Kind zahnärztlich gut versorgt und die Behandlung zu einer guten Erfahrung wird, kommt es auch auf Ihre Mithilfe an. Hierbei ist der gefühlsmäßige Umgang mit dem Thema am wichtigsten und ein anstehender Termin beim Zahnarzt sollte neutral oder sogar positiv besetzt sein. Dem Kind sollte das Gefühl vermittelt werden, dass ein Zahnarztbesuch etwas völlig Normales ist. Negative Formulierungen wie „Oje, Mama muss morgen zum Zahnarzt“ sind genauso zu vermeiden wie Belohnungen, wenn das Kind „brav“ war, da so eine negative Erwartung geweckt wird.

Damit sich das Kind früh an die Praxis gewöhnt, sollten Sie es als Begleitung zu Ihrem eigenen Kontrolltermin mitnehmen. Bei dieser Gelegenheit kann es spielerisch und ohne jeglichen Druck gefragt werden, ob es sich auch einmal auf den Behandlungsstuhl setzen möchte.

Das Kind gewinnt so eine eher unangenehme Vorstellung von ANGST-WEH-SPRITZE.